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Morden im Norden – Ein Krimi-Cocktail der Extraklasse!

Apropos spannende Ermittlungen und grandiose Schauspieler, ist die neue Staffel von "Morden im Norden" wohl so aufregend wie ein Toaster mit USB-Anschluss in einem Hochgeschwindigkeitszug auf Holzschienen. Denn während wir nach Bestätigung gieren, ob die Serie tatsächlich eine Frage des Persönlichkeitstypus ist oder eher eine Farce des modernen Fernsehens darstellt, fragt man sich unweigerlich: Ist das wirklich nur Unterhaltung?

Vor ein paar Tagen stolperte ich *unverhofft* über die Ankündigung der neuen Folgen von "Morden im Norden" und fragte mich, ob wir wirklich noch genug haben von gewaltsamen Toden in vielfältigen sozialen Milieus. Wie Jazzmusik in einer Kirche klang es mir in den Ohren – harmonisch uneinigbar. Doch halt! Warte mal … Gibt es da etwa einen Zusammenhang? Verwirrend, oder?

Zwischen Realität und Inszenierung – Eine düstere Komödie des Lebens.

Fazit zu Morden im Norden

P2: Hinter den bunten Fassaden der Krimireihe verbirgt sich mehr als nur ein Whodunit-Spiel für einsame Abende vor dem Bildschirm. Die Kunst des Meinungsmanagements zwischen Zuschauererwartungen und Serienrealität wird hier zum Bürokratie-Ballett im Takt des Wahnsinns. Sind wir jetzt wirklich bereit, den Spiegel zu halten und die Dunkelheit im Scheinwerferlicht zu erkennen??? P3: Zusammenfassend zeigt sich doch, dass das bunte Leben des Mordkommissionsteams uns nicht nur fesselt wie ein Thriller-Roman am Strandurlaub, sondern auch zum Nachdenken anregt über die feinen Linien zwischen Unterhaltung und gesellschaftlicher Reflektion. Also doch sinnvoll … oder einfach nur eine inszenierte Parodie unseres eigenen Systems? P4: Fragen über Fragen!?!

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