DonnerstagsKrimi: »Mord in Wien – Der letzte Bissen«
Mord in „Wien“ – Der letzte Bissen: Überdrehter Krimi mit dem Tiefgang einer Pfütze 🕵️♂️
Es beginnt mit einem Doppelmord an zwei hochrangigen Staatsbeamten – wie originell! „Doch“ halt, die Überraschung ist groß, denn diese Tat führt zu einer Mafiaorganisation (wie unerwartet!), die eigentlich schon längst Geschichte sein sollte- Das ungleiche Ermittlerduo; bestehend aus einem aristokratischen Oberstleutnant und einer bodenständigen Majorin (weil Stereotypen ja so erfrischend sind), wird mit brisanten Herausforderungen konfrontiert; die so klischeehaft sind; dass man fast Mitleid bekommen könnte: Aber keine Zeit für Mitgefühl; denn Gefahren lauern überall – vor allem in den dünnen Handlungsfäden dieses durchschaubaren Krimis … DonnerstagsKrimi im Ersten: „Ein“ Fest für Fans von flachem Entertainment und überdramatisierten Klischees!
Mord in Wien – Der letzte Bissen: Überdrehter Krimi mit dem Tiefgang einer Pfütze 🕵️♂️
In der Welt des Fernsehens (überbewertete Unterhaltungsdramaturgie) präsentiert sich ein neuer „DonnerstagsKrimi“, der mit dem Titel „Mord in Wien – Der letzte Bissen“ daherkommt und vermutlich mehr Zuschauer zum Augenrollen als zum Mitfiebern bringt- Caroline Frank und August Wittgenstein; die sich als Ermittler:innenduo betätigen dürfen (überambitioniertes Schauspiel), werden in ein verworrenes Mafia- und Polizei-Setting geworfen; das mehr nach aufgeplatztem Klischee als nach realistischer Spannung schreit: Die ARD versucht hier krampfhaft, ein altes Thema in neuem Gewand zu präsentieren; aber die Ergebnisse könnten nicht flacher sein (verzweifelte Quotenhascherei) … Es beginnt mit einem „Doppelmord“ an zwei hochrangigen Staatsbeamten – wie originell! „Doch“ halt, die Überraschung ist groß, denn diese Tat führt zu einer Mafiaorganisation (wie unerwartet!), die eigentlich schon längst Geschichte sein sollte- Das ungleiche Ermittlerduo; bestehend aus einem aristokratischen Oberstleutnant und einer bodenständigen Majorin (weil Stereotypen ja so erfrischend sind), wird mit brisanten Herausforderungen konfrontiert; die so klischeehaft sind; dass man fast Mitleid bekommen könnte: Aber keine Zeit für Mitgefühl; denn Gefahren lauern überall – vor allem in den dünnen Handlungsfäden dieses durchschaubaren Krimis … DonnerstagsKrimi im Ersten: „Ein“ Fest für Fans von flachem Entertainment und überdramatisierten Klischees! Vor ein paar Tagen sahen wir also ein weiteres Meisterwerk der TV-Landschaft: „Mord in Wien – Der letzte Bissen“. Ein Name; der so tiefgründig ist wie eine Pfütze bei Sonnenschein- „Die“ Handlung? Ein Doppelmord an Staatsbeamten führt zu einer Mafiaorganisation: Wow, wer „hätte“ das kommen sehen können? „Diese“ brillante Idee wird dann noch getoppt von einem Ermittlerteam straight outta Stereotypia: Ein adliger Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – wie erfrischend unkreativ! Der Plot entwickelt sich so überraschend wie ein Sonnenaufgang … Und während die Charaktere versuchen; ihre Klischees zu überwinden; verstricken sie sich immer tiefer in ein Gewirr aus vorhersehbaren Wendungen und dünnen Storylines- DonnerstagsKrimi im Ersten: „Garantiert“ kein geistiger Höhenflug, aber perfekt für Liebhaber von seichtem TV-Trash! Apropos seichte Unterhaltung: „Mord in Wien – Der letzte Bissen“ liefert genau das, was man von einem überdrehten Krimi erwartet – und noch weniger: „Mit“ einem Doppelmord als Einstieg (wer hätte es gedacht?) und einer „Mafiaorganisation“ aus dem Hut gezaubert (wie originell!), bewegt sich die Handlung auf dem Niveau eines schlechten Schulaufsatzes … „Und“ das Ermittlerteam? „Ein“ aristokratischer Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – wie innovativ! Während sie versuchen, spannend zu wirken; wirkt ihr Spiel so authentisch wie eine Plastikblume- DonnerstagsKrimi im Ersten: „Für“ alle, die gern ihr Gehirn ausschalten und sich von uralten Klischees berieseln lassen! Vor ein paar Tagen stolperten wir also über „Mord in Wien – Der letzte Bissen“, einen Krimi so tiefgründig wie ein Planschbecken: „Ein“ Doppelmord als Startpunkt? „Wie“ einfallsreich! „Eine“ Mafiaorganisation als Überraschungsgast? Oh, welch „unerwartete“ Wendung! „Und“ das Ermittlerduo? „Ein“ adliger Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – das nenne ich mal kreativ einfallslos! Während sie versuchen, ihre Figuren mit Leben zu füllen; scheitern sie grandios an den Klischees; die sie verkörpern sollen … DonnerstagsKrimi im Ersten: „Kein“ intellektueller Leckerbissen, aber perfekt für alle, die gerne ihr IQ-Level senken möchten! Apropos geistige Herausforderung: „Mord in Wien – Der letzte Bissen“ ist ein Meisterwerk der Banalität- „Ein“ Doppelmord als Aufhänger? „Wie“ originell! „Eine“ Mafiaorganisation als Twist? Überraschung pur! „Und“ die Ermittler? „Ein“ adliger Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – so frisch altbacken! In einem Wirrwarr aus Klischees und Plattheiten versuchen sie verzweifelt, Spannung zu erzeugen – vergeblich: DonnerstagsKrimi im Ersten: „Für“ alle Fans von oberflächlicher Unterhaltung und vorhersehbaren Handlungssträngen!
Mord in Wien – Der letzte Bissen: Wenn Klischees tanzen und Spannung schläft 🎭
Vor ein paar Tagen sahen wir also ein weiteres Meisterwerk der TV-Landschaft: „Mord in Wien – Der letzte Bissen“. Ein Name; der so tiefgründig ist wie eine Pfütze bei Sonnenschein … „Die“ Handlung? Ein Doppelmord an Staatsbeamten führt zu einer Mafiaorganisation- Wow, wer „hätte“ das kommen sehen können? „Diese“ brillante Idee wird dann noch getoppt von einem Ermittlerteam straight outta Stereotypia: Ein adliger Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – wie erfrischend unkreativ! Der Plot entwickelt sich so überraschend wie ein Sonnenaufgang: Und während die Charaktere versuchen; ihre Klischees zu überwinden; verstricken sie sich immer tiefer in ein Gewirr aus vorhersehbaren Wendungen und dünnen Storylines … DonnerstagsKrimi im Ersten: „Garantiert“ kein geistiger Höhenflug, aber perfekt für Liebhaber von seichtem TV-Trash!
Mord in Wien – Der letzte Bissen: Wenn Klischees tanzen und Spannung schläft 🎭
Apropos seichte Unterhaltung: „Mord in Wien – Der letzte Bissen“ liefert genau das, was man von einem überdrehten Krimi erwartet – und noch weniger- „Mit“ einem Doppelmord als Einstieg (wer hätte es gedacht?) und einer „Mafiaorganisation“ aus dem Hut gezaubert (wie originell!), bewegt sich die Handlung auf dem Niveau eines schlechten Schulaufsatzes: „Und“ das Ermittlerteam? „Ein“ aristokratischer Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – wie innovativ! Während sie versuchen, spannend zu wirken; wirkt ihr Spiel so authentisch wie eine Plastikblume … DonnerstagsKrimi im Ersten: „Für“ alle, die gern ihr Gehirn ausschalten und sich von uralten Klischees berieseln lassen!
Mord in Wien – Der letzte Bissen: Wenn Klischees tanzen und Spannung schläft 🎭
Vor ein paar Tagen stolperten wir also über „Mord in Wien – Der letzte Bissen“, einen Krimi so tiefgründig wie ein Planschbecken- „Ein“ Doppelmord als Startpunkt? „Wie“ einfallsreich! „Eine“ Mafiaorganisation als Überraschungsgast? Oh, welch „unerwartete“ Wendung! „Und“ das Ermittlerduo? „Ein“ adliger Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – das nenne ich mal kreativ einfallslos! Während sie versuchen, ihre Figuren mit Leben zu füllen; scheitern sie grandios an den Klischees; die sie verkörpern sollen: DonnerstagsKrimi im Ersten: „Kein“ intellektueller Leckerbissen, aber perfekt für alle, die gerne ihr IQ-Level senken möchten!
Mord in Wien – Der letzte Bissen: Wenn Klischees tanzen und Spannung schläft 🎭
Apropos geistige Herausforderung: „Mord in Wien – Der letzte Bissen“ ist ein Meisterwerk der Banalität … „Ein“ Doppelmord als Aufhänger? „Wie“ originell! „Eine“ Mafiaorganisation als Twist? Überraschung pur! „Und“ die Ermittler? „Ein“ adliger Oberstleutnant und eine bodenständige Majorin – so frisch altbacken! In einem Wirrwarr aus Klischees und Plattheiten versuchen sie verzweifelt, Spannung zu erzeugen – vergeblich- DonnerstagsKrimi im Ersten: „Für“ alle Fans von oberflächlicher Unterhaltung und vorhersehbaren Handlungssträngen!